Gedenktafel für Bruno Asch

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Gedenktafel für Bruno Asch

Ort
Bolongaropalast, Bolongarostraße 109

Enthüllungsdatum
22.09.1994

Ausführung
Bronzetafel mit Portrait, 80 x 50 cm, Gestaltung: Günter Maniewski


Text der Tafel
Bruno Asch, 1890–1940
war von 1920 bis 1925 zunächst Wirtschaftsdezernent, dann Bürgermeister
in Höchst, von 1925 bis 1931 Stadtkämmerer in Frankfurt a. M., danach
Stadtkämmerer in Berlin.
1933 musste er als Jude und Sozialist Deutschland verlassen.
Er setzte am 15. Mai 1940 beim Einmarsch der deutschen Truppen im holländischen
Exil seinem Leben ein Ende.

Zusätzliche Stichwörter
Institutionen/Orte/Begriffe:  Gedenktafel für Bruno Asch;  

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    Impressum © Stadt Frankfurt am Main. Text erstellt 2014, aktualisiert am: 04.11.2015